Das WL Day Trading System ... 3 Strategien in einem Paket

WL steht für Wim Lievens, einem Trader aus Belgien mit über 20 Jahren Börsenerfahrung. Seiner Meinung nach besteht erfolgreiches Trading zu 20% aus Marktanalyse, zu 30% aus Money Management und zu 50% aus Disziplin.

Seine Trading Philosophie basiert auf dem Grundsatz, sich unterschiedlichen Marktbedingungen anzupassen. Um dies zu ermöglichen, enthält das WL Day Trading System drei vollwertige Strategien in einem Paket. Darüber hinaus enthält das System den StrategySelector, der dem Trader anzeigt, welche der drei Strategien gerade verwendet werden sollte.


   
Geeignet für : Börsenindizes (DAX, CAC, DOW...)
: Aktien
: Forex (EUR/USD...)
: Rohstoffe (Öl, Gold...)
Instrumente : Futures, CFD, Aktien, Forex
Trading System : Daytrading
Tradingrhythmus : 3-8 Signale pro Tag
Mit NanoTrader Full : Manuell oder (Halb-) automatisch


 

Das WL Day Trading System Paket beinhaltet:

• 1 StrategySelector Tool.
• 3 Daytrading Strategien (BoxTrade, T-Channel Scalping und Heikin Ashi Reversals).
• 1 Stunde Online Coaching mit Wim Lievens.

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Der StrategySelector

Das WL Day Trading System basiert auf dem Ansatz, dass ein Trader nicht zu jeder Zeit ein und dieselbe Strategie verwenden kann. Der Trader muss vielmehr eine Strategie einsetzen, die auf die aktuelle Marktsituation abgestimmt ist. Das WL Day Trading System enthält drei Trading Strategien. Der StrategySelector zeigt dem Trader an, wann welche Strategie angewendet werden soll.

Dieses Beispiel zeigt den StrategySelector. Trader müssen auf zwei Dinge achten. Als erstes auf die Amplitude, dh. die Größe der Schwingungen des Ozillators. Und als zweites ob die Nulllinie als kräftige Linie hervorgehoben wird oder nicht. Eine kräftige Linie weist auf einen nicht sehr volatilen Markt hin.

• Ist die Nulllinie kräftig (geringe Volatilität am Markt) wird die BoxTrade Strategie angewendet.

• Ist die Nulllinie nicht kräftig (keine durchgezogene fette Linie) und die Schwingung des StrategySelector nicht mindestens doppelt so groß wie die vorherige Schwingung, wird die T-Channel Scalping Strategie angewendet.

• Ist die Nullline nicht kräftig (keine durchgezogene fette Linie) und die Schwingung des StrategySelector mindestens doppelt so groß wie die vorherige Schwingung, wird die Heikin Ashi Reversals Strategie angewendet.

Bevor die drei Trading Strategien detaillierter beschrieben werden ist es gut zu wissen das:

a) Alle drei Trading Strategien in einem Chart enthalten sind. Der Trader muss weder die Charts noch die Einstellungen ändern!

b) Gemäß Wim Lievens: "Nur über die Bewegung kann profitabel gehandelt werden, nicht über die Zeit". Die in dieser Strategie verwendeten Kerzen sind Heikin Ashi Kerzen basierend auf Range Bars. Diese Kerzen berechnen sich ausschließlich auf Basis der Marktbewegung. Die Charts konzentrieren sich daher ausschließlich auf die Bewegung und filtern Zeit und Rauschen heraus. Die Zeit ist nicht wichtig. Die Heikin Ashi Kerzen geben zusammen mit den Range Bars bessere Umkehrsignale als Range Bars selbst. Es ist auch möglich die drei Strategien mit Renko Charts einzusetzen.

 

Die T-Channel Scalping Strategie

Die T-Channel Scalping Strategie versucht Trendkorrekturen und Rücksetzer auszunutzen. Sie wird in Augenblicken gehandelt, in denen der Beginn eines neuen Trends wahrscheinlich ist.

Wann wird eine Position eingenommen?

Schritt 1: überprüfen Sie den StrategySelector.
Die Nulllinie ist nicht kräftig und die Schwingung des StrategySelector ist nicht doppelt so groß wie die vorherige Schwingung.

Schritt 2: überprüfen Sie den Markttrend.
Der Trend bestimmt ob der Trader kauft oder verkauft. Der Trend wird über das Schneiden des MA50 (schwarze Linie) mit dem EMA20 (orange Linie) bestimmt. Bei einem roten Charthintergrund ist der Trend negativ (bearisch) und der Trader wird verkaufen. Bei einem grünen Charthintergrund ist der Trend positiv (bullisch) und der Trader wird kaufen.

Schritt 3: Warten auf eine Korrektur.
Ist der Markttrend positiv, sagt man das eine Korrektur beginnt sobald eine Kerze unterhalb der EMA20 Linie schließt. Ist der Markttrend negativ, rechnet man mit einer Korrektur beim Schließen der Kerze oberhalb der EMA20 Linie.

Schritt 4: Warten auf einen Rücksetzer.
Ist der Markttrend positiv erwartet man einen Rücksetzer sobald die Kerze oberhalb des blauen T-Channels schließt. Ist der Markttrend negativ rechnet man mit dem Einsetzen einer Korrektur sobald die Kerze unterhalb des blauen T-Kanals (T-Channel) schließt. Diese Rebound Kerze wird auch als Bestätigungskerze bezeichnet.

Schritt 5: Platzieren der Order.
Ist der Trend positiv, wird eine Kauf Stop Order 1 Tick über dem Hoch der Bestätigungskerze platziert. Ist der Trend negativ wird eine Verkauf Stop Order 1 Tick unterhalb dem Tief der Bestätigungskerze platziert.

 

Dieses Beispiel zeigt ein Kaufsignal. Der Trend ist positiv (grüner Charthintergrund). Eine Korrektur setzt ein sobald die rote Kerze unterhalb der EMA20 Linie schließt (orange Linie).

Der Markt entwickelt sich in der Folge wieder positiv und eine grüne Kerze schließt oberhalb des T-Channels. Der Trader platziert nun seine Kauf Stop Order einen Tick über dem Hoch dieser Kerze. Die Position wird während der nächsten Periode eröffnet.


 

Dieses Beispiel zeigt die Entwicklung des Trades basierend auf dem zuvor generierten Kaufsignals. Die ersten beiden Gewinnziele wurden bereits erreicht und die beiden Stop Orders wurden auf den Einstiegskurs nachgezogen. Weitere Details zum Orderhandling finden Sie unter "Trade Management".


 

Ein weiteres Beispiel desselben Trades. Das dritte Gewinnziel wurde nun ebenfalls erreicht.


 

Dieses Beispiel zeigt ein Verkaufssignal. Der Trend ist negativ (roter Charthintergrund). Eine Korrektur setzt ein, sobald eine grüne Kerze oberhalb der EMA20 Linie (orange Linie) schließt.

Der Markt entwickelt sich weiter negativ und eine rote Kerze schließt unterhalb des T-Channels. Der Trader platziert nun seine Verkauf Stop Order einen Tick unter dem Tief dieser Kerze. Die Position wird während der nächsten Periode eröffnet.

Wann wird eine Position geschlossen?

Details finden Sie unter "Trade Management".

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Die Heikin Ashi Reversals Strategie

Wann wird eine Position eingenommen?

Schritt 1: überprüfen Sie den StrategySelector.
Die Nulllinie ist nicht kräftig und die Schwingung des StrategySelector ist mindestens doppelt so groß wie die vorherige Schwingung.

Schritt 2: überprüfen Sie den Markttrend.
Der Trend bestimmt ob der Trader kauft oder verkauft. Der Trend wird über das Schneiden des MA50 (schwarze Linie) mit dem EMA20 (orange Linie) bestimmt. Bei einem roten Charthintergrund ist der Trend negativ (bearisch) und der Trader wird verkaufen. Bei einem grünen Charthintergrund ist der Trend positiv (bullisch) und der Trader wird kaufen.

Schritt 3: Warten auf eine Korrektur.
Ist der Markttrend positiv, sagt man das eine Korrektur beginnt sobald eine Kerze unterhalb des blauen T-Channels schließt. Ist der Markttrend negativ, rechnet man mit einer Korrektur beim Schließen der Kerze oberhalb des blauen T-Channels.

Schritt 4: Platzieren der Order.
Ist der Trend positiv wird eine Kauf Stop Order auf dem Hoch der Kerze platziert, welche unterhalb des T-Channels schließt. Sollte die Order nicht getriggert werden und der Markt weiter fallen, wird die Order auf das jeweils tiefere Hoch der folgenden Kerzen nachgezogen bis diese getriggert wird. Ist der Trend negativ wird eine Verkauf Stop Order auf dem Tief der Kerze platziert, welche oberhalb des T-Channels schließt. Sollte die Order nicht getriggert werden und der Markt weiter steigen wird die Order auf das jeweils höhere Tief der folgenden Kerzen nachgezogen bis diese getriggert wird. Dies wird als einen Reversal Bar Einstieg bezeichnet.

Wann wird eine Position geschlossen?

Details finden Sie unter "Trade Management".

Tipp: obwohl das System drei Strategien miteinander kombiniert und die Geschwindigkeit, mit denen sich die Kerzen ausbilden, hoch sein kann, müssen die Trader berücksichtigen, dass ca. 3-8 gute Signale pro Tag und pro Instrument generiert werden. Es ist wichtig Geduld zu haben, die richtige Strategie zu wählen (manchmal kann es zu Überschneidungen oder schnellen Wechseln kommen) und zu warten, bis sich die perfekte Gelegenheit ergibt.

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Die BoxTrade Strategie

Die BoxTrade Strategie wird in Situationen verwendet, in denen der Markt zum Stillstand gekommen und sein Momentum verloren hat. Mit anderen Worten bei geringer Volatilität. Sollte dieser Zustand für einige Zeit anhalten kann es zu einer starken Bewegung kommen. Das Chance/Risiko Verhältnis bei solchen Trades kann sehr gut sein. Der NanoTrader zeichnet die Phasen mit geringer Volatilität als Box im Chart ein.

Wann wird eine Position eingenommen?

Schritt 1: überprüfen Sie den StrategySelector.
Die Nulllinie sollte kräftig hervorgehoben sein.

Schritt 2: überprüfen Sie den Markttrend.
Der Trend bestimmt ob der Trader kauft oder verkauft. Der Trend wird über das Schneiden des MA50 (schwarze Linie) mit dem EMA20 (orange Linie) bestimmt. Bei einem roten Charthintergrund ist der Trend negativ (bearisch) und der Trader wird verkaufen. Bei einem grünen Charthintergrund ist der Trend positiv (bullisch) und der Trader wird kaufen.

Schritt 3: Platzieren Sie Ihre Order nachdem eine Box, die aus mindestens 6 Kerzen besteht, im Chart angezeigt wird. Ist der Markttrend positiv, platzieren Sie eine Kauf Stop Order 2 bis 3 Ticks oberhalb der Box. Ist der Markttrend negativ, platzieren Sie eine Verkauf Stop Order 2 bis 3 Ticks unterhalb der Box.

Tipp: Die “vielversprechensten” Boxen liegen auf oder in der Nähe der MA50 - EMA20 Linien. Ziehen Sie in Erwägung Signale zu ignorieren, die weit von den MA50 – EMA20 Linien entfernt erzeugt werden.

 

Dieses Beispiel zeigt eine Box die aus mehr als 6 Kerzen besteht. Nach der sechsten Kerze könnte der Trader eine Order platzieren. Der Trend ist positiv (grüner Charthintergrund) und der Trader platzierte eine Kauf Stop Order 2-3 Ticks oberhalb der Box. Die Box wurde beendet ohne das die Order getriggert wurde. Der Trader muss diese Order nun canceln.


 

Dieses Beispiel zeigt eine Box die aus mehr als 6 Kerzen besteht. Nach der sechsten Kerze könnte der Trader eine Order platzieren. Der Trend ist positiv (grüner Charthintergrund) und der Trader platzierte eine Kauf Stop Order 2-3 Ticks oberhalb der Box. Der Markt bewegte sich im Anschluss stark nach oben, triggerte die Order und führte zu einem profitablen Trade.

Wann wird eine Position geschlossen?

Details finden Sie unter "Trade Management".

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Trade management – Wann wird eine Position geschlossen?

Mit der NanoTrader Full Plattform kann das WL Day Trading System optimal gehandelt werden. Diese erlaubt ein automatisiertes Trade Management mit multiplen Stops und Gewinnzielen. Die nachfolgende Beschreibung basiert auf einer Positionsgröße von 4 Kontrakten. Der Trader kann eine Position natürlich auch in einer anderen Größe eröffnen. Egal ob Sie 2 Kontrakte, 3 Kontrakte, 4 Kontrakte ... kaufen, der NanoTrader Full wird die Positionsgröße automatisch erfassen und den sichersten Weg wählen, um die Gesamtposition abzusichern.

Die Abstände aller Gewinnziele und Stops werden auf Basis der Volatilität berechnet, der sog. Average True Range (ATR). Je größer die Volatilität, desto weiter der Abstand der Stops und Gewinnziele. Je kleiner die Volatilität, desto näher die Gewinnziele und Stops. Denken Sie an den Grundsatz von Wim Lievens: Der Trader muss sich den Marktgegebenheiten anpassen.

 

Dieses Beispiel zeigt die Situation nachdem eine Position eröffnet wurde. Die NanoTrader Plattform platzierte automatisch vier Gewinnziele und zwei Stops.

Nach dem Erreichen des ersten Gewinnziels zieht der Trader den engsten Stop auf den Einstiegspreis nach. Zu diesem Zeitpunkt kann diese Position nicht mehr verlieren.

Tipp: Klicken Sie einfach auf das Dreieck vor dem Orderlabel im Chart und ziehen Sie die Order auf das Einstiegslevel.

Nach dem das zweite Gewinnziel erreicht wurde, kann der Trader auch den zweiten Stop auf das Einstiegslevel nachziehen. Der Trader könnte den Trade im schlimmsten Fall also mit 0 (Break-even) beenden, aber er kann nicht mehr verlieren.

 

Dieses Beispiel zeigt einen anderen Chart mit einer offenen Shortposition nachdem das zweite Gewinnziel erreicht wurde. Der Trader hat auch hier beide Stops auf den Einstiegspunkt nachgezogen und kann demnach nicht mehr verlieren.

Wird das dritte Gewinnziel erreicht, werden die Stops auf Basis der neuen Swing Lows (im Falle einer Longposition) oder der neuen Swing Highs (im Falle einer Shortposition) nachgezogen.

 

Dieses Beispiel zeigt dieselbe Shortposition wie zuvor, nachdem das dritte Gewinnziel erreicht wurde.

Das vierte Gewinnziel wird niemals erreicht...der Trader wird es immer weit genug vom Markt weg bewegen, während der Stop gleichzeitg nachgezogen wird. Es ist also der Stop, der die Position schließen wird.

Tipp: Über die TaktikButtons kann der Stop in einen Trailing Stop umgewandelt werden, der dem Markt automatisch nachtrailen würde.

 

Dieses Beispiel zeigt wiederum dieselbe Shortposition wie zuvor. Der Trader hat den Stop nun auf Basis der Swing-Hoch Punkte nachgezogen. Damit ist für den letzten Lot ebenfalls ein Gewinn garantiert.

Die Dinge werden jedoch nicht immer so planmäßig verlaufen ... wie sollte man sich verhalten wenn die Position ins Minus läuft noch bevor das erste Gewinnziel erreicht wurde? Sobald eine Kerze unterhalb (oder oberhalb im Falle einer Shortposition) des T-Channels schließt, sollte der engste Stop auf das Tief (Hoch) dieser Kerze gelegt werden. Dies wird den Verlust bei schlechten Trades reduzieren.

 

Dieses Beispiel zeigt eine Shortposition, die auf Basis einer Box eröffnet wurde. Der Markt ist jedoch nicht weiter gefallen und eine grüne Kerze schließt oberhalb des T-Channels. Der Trader hat daraufhin den engsten Stop auf das Hoch dieser Kerze nachgezogen, um sein Risiko zu verringern. Die Positions wurde wenig später ausgestoppt.

 

Das WL Day Trading System Paket beinhaltet:

• 1 StrategySelector Tool.
• 3 Daytrading Strategien (BoxTrade, T-Channel Scalping und Heikin Ashi Reversals).
• 1 Stunde Online Coaching mit Wim Lievens.

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Praktisch angewandt

Sollte der NanoTrader noch neu für Sie sein, besuchen Sie bitte unsere Schnellstartseite.

Einrichten

Schritt 1: Aktivieren Sie zunächst die Strategie. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Instrument, dass Sie gerne handeln möchten und wählen Sie die zu Ihrem Instrument passende Strategie.

Tools, die zum Beispiel automatisierte Stops und Targets beim Eröffnen einer Position beinhalten, benötigen eine vorherige Aktivierung des TradeGuards. Dies kann über die Schaltfläche im Chart eingestellt werden.

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